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#SayTheirNames

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"Rahma Ayat aber kennt kaum jemand, der nicht auf den sozialen Medien nach ihr sucht. Eine 26-jährige Frau aus Algerien, ermordet mitten in Deutschland. Sichtbar als Muslima. Sichtbar verletzlich. Und öffentlich fast unsichtbar." Maiyra Chaudhry

#RahmaAyad #saytheirnames
taz.de/Antimuslimischer-Rassis

Zwei Polizist*innen stehen vor einem Haus, sie tragen Westen mit der Aufschrift Polizei
TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH · Antimuslimischer Rassismus: Die öffentliche Stille nach der Tat ist unerträglichRahma Ayat wurde Opfer. Nicht nur eines Täters. Sondern auch eines der medialen und öffentlichen Stille. Aber sie hat Lautstärke verdient.
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#Antirassismus #saytheirnames #love"

instagram.com/reel/DN0TBH7WJ8W

> 209 likes, 10 comments - initiative_duisburg1984 on August 26, 2025: "Eine Erinnerungsrede von Rukiye Satır [Teil 2/2] #Erinnern heißt kämpfen & kämpfen heißt echte #Solidarität aufbauen! Rukiye Satır hat am 26.08.1984 beim rassistischen Brandanschlag in #Duisburg-Wanheimerort sieben Mitglieder ihrer Familie verloren. Heute – 41 Jahre später – gedenken wir: @initiative_duisburg1984

Instagram@initiative_duisburg1984 on Instagram: "Eine Erinnerungsrede von Rukiye Satır [Teil 2/2] #Erinnern heißt kämpfen & kämpfen heißt echte #Solidarität aufbauen! Rukiye Satır hat am 26.08.1984 beim rassistischen Brandanschlag in #Duisburg-Wanheimerort sieben Mitglieder ihrer Familie verloren. Heute – 41 Jahre später – gedenken wir: Ferdane Satır Zeliha Turhan Rasim Turhan Tarık Turhan Çiğdem Satır Ümit Satır Songül Satır. Während rassistische und rechte Gewalt nach den 1990er Jahren dank der kritischen Arbeit von Journalist:innen und der #Zivilgesellschaft Aufmerksamkeit gewinnen konnte, ist Rassismus in den 1980er Jahren noch immer eine tiefe Lücke! Auch die Opfer und Betroffenen der Gewalt aus den 1980er Jahren sind mit ihren Schmerzen bis heute unsichtbar! Nach dem #Brandanschlag 1984 wurde jahrzehntelang geschwiegen und nicht aufgeklärt – Politik, Behörden und Gesellschaft ließen die Überlebenden allein. Selbst Ärzte glaubten ihnen nicht. 2018 gründete Rukiye Satır gemeinsam mit solidarischen Menschen aus der Zivilgesellschaft die Initiative Duisburg 1984. Zum ersten Mal nach 35 Jahren erhoben die Überlebenden ihre Stimmen, begannen zu recherchieren, sich zu vernetzen und Solidarität zu erfahren. Heute steht Rukiye Satır für eine Erinnerungskultur, die Betroffenen zuhört, Solidarität gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus weiterschreibt und vor allem für #einanderesduisburg kämpft. Für eine Zivilgesellschaft, die Verantwortung übernimmt – gegen Rassismus, gegen das Vergessen, gegen rechte Hetze. 👉 ›Erinnern heißt kämpfen. Für die, die wir verloren haben. Für die, die heute leben. Für die nächste Generation.‹ #Erinnerungistwiderstand #keinschlussstrich #KeinVergessen #erinnernheißtkämpfen #ErinnernHeißtZuhören #Rassismuskritik #Migrationsgeschichte #Duisburg #Gedenken #Aufklärung #OralHistory #Erinnerungskultur  #Duisburg1984 #Antirassismus #saytheirnames #love"211 likes, 10 comments - initiative_duisburg1984 on August 26, 2025: "Eine Erinnerungsrede von Rukiye Satır [Teil 2/2] #Erinnern heißt kämpfen & kämpfen heißt echte #Solidarität aufbauen! Rukiye Satır hat am 26.08.1984 beim rassistischen Brandanschlag in #Duisburg-Wanheimerort sieben Mitglieder ihrer Familie verloren. Heute – 41 Jahre später – gedenken wir: Ferdane Satır Zeliha Turhan Rasim Turhan Tarık Turhan Çiğdem Satır Ümit Satır Songül Satır. Während rassistische und rechte Gewalt nach den 1990er Jahren dank der kritischen Arbeit von Journalist:innen und der #Zivilgesellschaft Aufmerksamkeit gewinnen konnte, ist Rassismus in den 1980er Jahren noch immer eine tiefe Lücke! Auch die Opfer und Betroffenen der Gewalt aus den 1980er Jahren sind mit ihren Schmerzen bis heute unsichtbar! Nach dem #Brandanschlag 1984 wurde jahrzehntelang geschwiegen und nicht aufgeklärt – Politik, Behörden und Gesellschaft ließen die Überlebenden allein. Selbst Ärzte glaubten ihnen nicht. 2018 gründete Rukiye Satır gemeinsam mit solidarischen Menschen aus der Zivilgesellschaft die Initiative Duisburg 1984. Zum ersten Mal nach 35 Jahren erhoben die Überlebenden ihre Stimmen, begannen zu recherchieren, sich zu vernetzen und Solidarität zu erfahren. Heute steht Rukiye Satır für eine Erinnerungskultur, die Betroffenen zuhört, Solidarität gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus weiterschreibt und vor allem für #einanderesduisburg kämpft. Für eine Zivilgesellschaft, die Verantwortung übernimmt – gegen Rassismus, gegen das Vergessen, gegen rechte Hetze. 👉 ›Erinnern heißt kämpfen. Für die, die wir verloren haben. Für die, die heute leben. Für die nächste Generation.‹ #Erinnerungistwiderstand #keinschlussstrich #KeinVergessen #erinnernheißtkämpfen #ErinnernHeißtZuhören #Rassismuskritik #Migrationsgeschichte #Duisburg #Gedenken #Aufklärung #OralHistory #Erinnerungskultur  #Duisburg1984 #Antirassismus #saytheirnames #love".
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#Antirassismus #saytheirnames #love"

instagram.com/reel/DN0R6Pu2N5R

> 295 likes, 25 comments - initiative_duisburg1984 on August 26, 2025: "Eine Erinnerungsrede von Rukiye Satır [Teil1/2] #Erinnern heißt kämpfen & kämpfen heisst echte #Solidarität aufbauen! Rukiye Satır hat am 26.08.1984 beim rassistischen Brandanschlag in #Duisburg-Wanheimerort sieben Mitglieder ihrer Familie verloren. Heute – 41 Jahre später – gedenken wir: @initiative_duisburg1984

Instagram@initiative_duisburg1984 on Instagram: "Eine Erinnerungsrede von Rukiye Satır [Teil1/2] #Erinnern heißt kämpfen & kämpfen heisst echte #Solidarität aufbauen! Rukiye Satır hat am 26.08.1984 beim rassistischen Brandanschlag in #Duisburg-Wanheimerort sieben Mitglieder ihrer Familie verloren. Heute – 41 Jahre später – gedenken wir: Ferdane Satır Zeliha Turhan Rasim Turhan Tarık Turhan Çiğdem Satır Ümit Satır Songül Satır. Während rassistische und rechte Gewalt nach den 1990er Jahren dank der kritischen Arbeit von Journalist:innen und der #Zivilgesellschaft Aufmerksamkeit gewinnen konnte, ist Rassismus in den 1980er Jahren noch immer eine tiefe Lücke! Auch die Opfer und Betroffenen der Gewalt aus den 1980er Jahren sind mit ihren Schmerzen bis heute unsichtbar! Nach dem #Brandanschlag 1984 wurde jahrzehntelang geschwiegen und nicht aufgeklärt – Politik, Behörden und Gesellschaft ließen die Überlebenden allein. Selbst Ärzte glaubten ihnen nicht. 2018 gründete Rukiye Satır gemeinsam mit solidarischen Menschen aus der Zivilgesellschaft die Initiative Duisburg 1984. Zum ersten Mal nach 35 Jahren erhoben die Überlebenden ihre Stimmen, begannen zu recherchieren, sich zu vernetzen und Solidarität zu erfahren. Heute steht Rukiye Satır für eine Erinnerungskultur, die Betroffenen zuhört, Solidarität gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus weiterschreibt und vor allem für #einanderesduisburg kämpft. Für eine Zivilgesellschaft, die Verantwortung übernimmt – gegen Rassismus, gegen das Vergessen, gegen rechte Hetze. 👉 ›Erinnern heißt kämpfen. Für die, die wir verloren haben. Für die, die heute leben. Für die nächste Generation.‹ #Erinnerungistwiderstand #keinschlussstrich #KeinVergessen #erinnernheißtkämpfen #ErinnernHeißtZuhören #Rassismuskritik #Migrationsgeschichte #Duisburg #Gedenken #Aufklärung #OralHistory #Erinnerungskultur  #Duisburg1984 #Antirassismus #saytheirnames #love"295 likes, 25 comments - initiative_duisburg1984 on August 26, 2025: "Eine Erinnerungsrede von Rukiye Satır [Teil1/2] #Erinnern heißt kämpfen & kämpfen heisst echte #Solidarität aufbauen! Rukiye Satır hat am 26.08.1984 beim rassistischen Brandanschlag in #Duisburg-Wanheimerort sieben Mitglieder ihrer Familie verloren. Heute – 41 Jahre später – gedenken wir: Ferdane Satır Zeliha Turhan Rasim Turhan Tarık Turhan Çiğdem Satır Ümit Satır Songül Satır. Während rassistische und rechte Gewalt nach den 1990er Jahren dank der kritischen Arbeit von Journalist:innen und der #Zivilgesellschaft Aufmerksamkeit gewinnen konnte, ist Rassismus in den 1980er Jahren noch immer eine tiefe Lücke! Auch die Opfer und Betroffenen der Gewalt aus den 1980er Jahren sind mit ihren Schmerzen bis heute unsichtbar! Nach dem #Brandanschlag 1984 wurde jahrzehntelang geschwiegen und nicht aufgeklärt – Politik, Behörden und Gesellschaft ließen die Überlebenden allein. Selbst Ärzte glaubten ihnen nicht. 2018 gründete Rukiye Satır gemeinsam mit solidarischen Menschen aus der Zivilgesellschaft die Initiative Duisburg 1984. Zum ersten Mal nach 35 Jahren erhoben die Überlebenden ihre Stimmen, begannen zu recherchieren, sich zu vernetzen und Solidarität zu erfahren. Heute steht Rukiye Satır für eine Erinnerungskultur, die Betroffenen zuhört, Solidarität gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus weiterschreibt und vor allem für #einanderesduisburg kämpft. Für eine Zivilgesellschaft, die Verantwortung übernimmt – gegen Rassismus, gegen das Vergessen, gegen rechte Hetze. 👉 ›Erinnern heißt kämpfen. Für die, die wir verloren haben. Für die, die heute leben. Für die nächste Generation.‹ #Erinnerungistwiderstand #keinschlussstrich #KeinVergessen #erinnernheißtkämpfen #ErinnernHeißtZuhören #Rassismuskritik #Migrationsgeschichte #Duisburg #Gedenken #Aufklärung #OralHistory #Erinnerungskultur  #Duisburg1984 #Antirassismus #saytheirnames #love".

A Time for War and a Time for Peace
Now is the time to #stopBiBi’sGenocide
#SayTheirNames Look at their photos Read about their lives #5ChildrenOfGod
#PrayForGaza
#MariamDagga, APfreelancer
Al Jazeera #MohammadSalama
Reuterscameraman, #Husamal_Masri
Middle East Eye #AhmedAbuAziz photographer #MoazAbuTaha.
US TV network NBC said Taha did not work for it, as had been initially reported. Reuters said he had worked with several news organisations, including Reuters.
bbc.com/news/articles/cp89rp48

The five journalists killed in the strike on Nasser hospital (from top left): Husam al-Masri, Miriam Dagga, Ahmed Abu Aziz, Mohammad Salama, and Moaz Abu Taha
www.bbc.comFive journalists among 20 killed in Israeli double strike on hospitalIsraeli Prime Minister Benjamin Netanyahu said it was a "tragic mishap" and promised a "thorough investigation" of the reported double strike.

Panfleto de cortar o coração visto hoje em Porto, Portugal
Viu este menino?
Não, porque após caminhsar 12km para recolher comida, beijou a mão de um soldado e foi assassinado a seguir por outro soldado israelita.
Ele chamava-se Amir
Heartbreaking flyer seen today in Porto, Portugal
Have you seen this boy?
No, because after walking 12km to collect food, he kissed the hand of a soldier and was then killed by another Israeli soldier. His name was Amir
@palestine
#Genocide
#SayTheirNames #Gaza

💥Announcement! Tuesday 22.07.2025💥

🕯 Memorial rally – Berlin remembers Munich OEZ 🕯

Tuesday, 22.07.2025 | 5 p.m. | Oranienplatz, 10999 Berlin

Arrival: U8, bus 248 Moritzplatz | M29 Oranienplatz | U1, U3, U8 Kottbusser Tor | Bus 140 Segitzdamm

📣 Call: asanb.noblogs.org/?p=12406- @berlinerinnert.muenchen.oez

#b2207 #saytheirnames

Nine years ago, on 22 July 2016, Can Leyla, Selçuk Kılıç, Sevda Dağ, Roberto Rafael, Giuliano Kollmann, Sabine Sulaj, Armela Segashi, Hüseyin Dayıcık and Dijamant Zabërgja were murdered by a right-wing terrorist at and inside the Olympia Shopping Centre (OEZ) in Munich.

On 22 July, from 5:00 p.m. to 7:30 p.m., we will gather at Oranienplatz (O-Platz) in Berlin to commemorate the nine victims.

We want to make it clear:

Racist violence and right-wing terror in Germany are not isolated incidents – they are systematic.

We commemorate radically.
We commemorate with an eye to the future.
We commemorate uncompromisingly.
And we stand together.

Supporting programme:

Poems and texts by pupils from the Clay School in Neukölln
Poems and texts from the WIB e.V. education project
Rap by Stefan from Rroma-Info-Centrum e.V.
Scenic reading by Theater X / Ensemble Next Generation
Sound collage with Hüseyin Bayri – survivor of the OEZ attack
Flower laying

💥Ankündigung! Dienstag 22.07.2025💥

🕯 Gedenkkundgebung - Berlin erinnert München OEZ 🕯

Dienstag, 22.07.2025 | 17:00 Uhr | Oranienplatz, 10999 Berlin

Anreise: U8, Bus 248 Moritzplatz | M29 Oranienplatz | U1, U3, U8 Kottbusser Tor | Bus 140 Segitzdamm

📣 Aufruf: asanb.noblogs.org/?p=12406 - @berlinerinnert.muenchen.oez

#b2207 #saytheirnames

Vor neun Jahren, am 22. Juli 2016, wurden Can Leyla, Selçuk Kılıç, Sevda Dağ, Roberto Rafael, Giuliano Kollmann, Sabine Sulaj, Armela Segashi, Hüseyin Dayıcık und Dijamant Zabërgja von einem Rechtsterroristen am und im Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) in München ermordet.

Am 22. Juli wollen wir von 17:00 bis 19:30 Uhr auf dem Oranienplatz (O-Platz) in Berlin gemeinsam den neun Opfern gedenken.

Wir machen deutlich:

Rassistische Gewalt und rechter Terror in Deutschland sind keine Einzelfälle – sie haben System.

Wir gedenken radikal. 
Wir gedenken zukunftsorientiert. 
Wir gedenken unversöhnlich. 
Und wir halten zusammen. 

Rahmenprogramm: 

Gedichte und Texte von Schüler*innen der Clay-Schule Neukölln
Gedichte und Texte aus dem Bildungsprojekt von WIB e.V.
Rap von Stefan vom Rroma-Info-Centrum e.V.
Szenische Lesung vom Theater X / Ensemble Next Generation
Soundcollage mit Hüseyin Bayri – Überlebender des OEZ-Anschlags
Blumenniederlegung