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#Flut

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Schwere #Flut in #Australien
- Teile von Queensland
überschwemmt

Im australischen Bundesstaat Queensland ist es zur schwersten Flut seit 50 Jahren gekommen.
Eine Fläche von der Größe Frankreichs wurde überschwemmt. Nach heftigen Regenfällen waren mehrere Flüsse über die Ufer getreten. An einigen Orten hatte es im Umfang der jährlichen Niederschlagsmenge geregnet. Nach Angaben der Behörden

deutschlandfunk.de/schwere-flu

Australien, Thargomindah: Ein Screenshot der Überschwemmungen in Queensland
Die NachrichtenHochwasser - Schwere Flut in Australien - Teile von Queensland überschwemmtIm australischen Bundesstaat Queensland ist es zur schwersten Flut seit 50 Jahren gekommen.

Wasserkonferenz: Workshop – Die EU-Strategie für Wasserresilienz

radio.nrdpl.org/2025/03/22/was

Sara Johansson ist Senior Policy Officer für die Vermeidung von Wasserverschmutzung im Europäischen Umweltbüro. Cindy Peter ist Mitarbeiterin von Carola Reckete, MdEP für DIE LINKE & Ende Gelände.

Water-relate (...)

radio.nrdpl.orgWasserkonferenz: Workshop – Die EU-Strategie für Wasserresilienz – radio nordpol
InstagramBDCC on Instagram: "Derzeit entsteht der Eindruck, dass immer mehr Gewaltverbrechen durch Menschen mit Migrationshintergrund begangen werden und dass das unser Hauptproblem ist – eine absolut schiefe Darstellung. So schlimm diese Taten sind, in Relation zu anderen Zahlen sehen wir: #Abschiebung und #Abschottung können nur die lautstark fordern, denen tatsächliche Lösungen für Probleme zu unbequem oder zu wenig lukrativ erscheinen. Zitat aus dem LinkedIn-Beitrag von Friedrich Bohn, Helmholtz Centre for Enviromental Research: „Vier Syrer, darunter der mutmaßliche Täter von Solingen, haben in den letzten zwanzig Jahren in Deutschland islamistisch motivierte Terroranschläge verübt. Insgesamt starben 24 Menschen (in Aschaffenburg und Magdeburg ist das Motiv noch unklar). Gleichzeitig haben 5.787 syrische Ärztinnen und Ärzte vermutlich weit mehr Menschenleben gerettet als diese vier Terroristen getötet haben [1]. Die meisten von ihnen dürften illegal nach Deutschland eingereist sein. Im gleichen Zeitraum gab es laut BKA 43 Todesopfer rechter Gewalt [2]. Darunter war auch der #CDU-Politiker Walter Lübke.“ Grafiken: Friedrich Bohn, Helmholtz Centre for Enviromental Research Quellen: [1] https://aerztestellen.aerzteblatt.de/de/ redaktion/deutschland-arbeiten-woher-kommen-auslaendische-aerzte [2] https://dserver.bundestag.de/btd/ 19/252/1925216.pdf [3] https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/ todesopfer-rechter-gewalt/ [4] https://unwomen.de/gewalt-gegen-frauen-in-deutschland/ [5] https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/ DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/ StraftatenGegenFrauen/ StraftatengegenFrauenBLB2023.html? nn=237578 [6] https://www.spiegel.de/politik/deutschland/ gewalthilfegesetz-frauen-sollen-in-deutschland-besser-vor-gewalt-geschuetzt-werden-a-b6f9b8e2-70d6-4d04-adca-d00487a5cc7b [7] https://www.adac.de/news/bilanz-verkehrstote/ [8] https://www.destatis.de/DE/Presse/ Pressemitteilungen/2024/07/ PD24_261_46241.html [9] https://www.aerzteblatt.de/archiv/225954/ Hitzebedingte-Mortalitaet-in-Deutschland-zwischen-1992-und-2021 [10] https://www.aerzteblatt.de/archiv/225954/ Hitzebedingte-Mortalitaet-in-Deutschland-zwischen-1992-und-2021"12K likes, 121 comments - bdcc.online on February 5, 2025: "Derzeit entsteht der Eindruck, dass immer mehr Gewaltverbrechen durch Menschen mit Migrationshintergrund begangen werden und dass das unser Hauptproblem ist – eine absolut schiefe Darstellung. So schlimm diese Taten sind, in Relation zu anderen Zahlen sehen wir: #Abschiebung und #Abschottung können nur die lautstark fordern, denen tatsächliche Lösungen für Probleme zu unbequem oder zu wenig lukrativ erscheinen. Zitat aus dem LinkedIn-Beitrag von Friedrich Bohn, Helmholtz Centre for Enviromental Research: „Vier Syrer, darunter der mutmaßliche Täter von Solingen, haben in den letzten zwanzig Jahren in Deutschland islamistisch motivierte Terroranschläge verübt. Insgesamt starben 24 Menschen (in Aschaffenburg und Magdeburg ist das Motiv noch unklar). Gleichzeitig haben 5.787 syrische Ärztinnen und Ärzte vermutlich weit mehr Menschenleben gerettet als diese vier Terroristen getötet haben [1]. Die meisten von ihnen dürften illegal nach Deutschland eingereist sein. Im gleichen Zeitraum gab es laut BKA 43 Todesopfer rechter Gewalt [2]. Darunter war auch der #CDU-Politiker Walter Lübke.“ Grafiken: Friedrich Bohn, Helmholtz Centre for Enviromental Research Quellen: [1] https://aerztestellen.aerzteblatt.de/de/ redaktion/deutschland-arbeiten-woher-kommen-auslaendische-aerzte [2] https://dserver.bundestag.de/btd/ 19/252/1925216.pdf [3] https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/ todesopfer-rechter-gewalt/ [4] https://unwomen.de/gewalt-gegen-frauen-in-deutschland/ [5] https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/ DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/ StraftatenGegenFrauen/ StraftatengegenFrauenBLB2023.html? nn=237578 [6] https://www.spiegel.de/politik/deutschland/ gewalthilfegesetz-frauen-sollen-in-deutschland-besser-vor-gewalt-geschuetzt-werden-a-b6f9b8e2-70d6-4d04-adca-d00487a5cc7b [7] https://www.adac.de/news/bilanz-verkehrstote/ [8] https://www.destatis.de/DE/Presse/ Pressemitteilungen/2024/07/ PD24_261_46241.html [9] https://www.aerzteblatt.de/archiv/225954/ Hitzebedingte-Mortalitaet-in-Deutschland-zwischen-1992-und-2021 [10] https://www.aerzteblatt.de/archiv/225954/ Hitzebedingte-Mortalitaet-in-Deutschland-zwischen-1992-und-2021".

Gletscherseen im #Klimawandel – Die Studie eines multidisziplinären Teams aus neun Ländern mit Beteiligung der Uni Potsdam hat Ursachen, Dynamik und Auswirkungen der verheerenden #Flut im indischen #Sikkim im Oktober 2023 untersucht und ihre Ergebnisse nun in der Zeitschrift"Science" veröffentlicht. Mehr Infos: uni-potsdam.de/de/medieninform

#UZH:
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Am 3.10.2023 stürzten 14,7 Millionen Kubikmeter gefrorenes Moränenmaterial in den südlichen Lhonak-See im östlichen Himalaya und lösten eine bis zu 20 Meter hohe Flutwelle aus. Ein internationales Team mit UZH-Beteiligung untersuchte Ursachen und Folgen – ein eindrückliches Beispiel für die zunehmenden Klimarisiken in Hochgebirgsregionen.
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news.uzh.ch/de/articles/media/

30.1.2025

www.news.uzh.chKlimawandel im Himalaya begünstigt aufeinanderfolgende Naturgefahren